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Nockschinken

Nockschinken
Nockschinken

Robust und in der Tradition des Kärntner „Luftgeselchten“, so präsentiert sich der deftig mit Knoblauch, Kümmel und herbwürzigen Kräutern zubereitete „Nock-Schinken“. Sein mit grobem Salz gebeiztes, ausgesuchtes Fleisch aus kontrolliert heimischer Zucht wird zehn Tage lang über Buchenholzspänen „kalt geselcht“ und fünf bis sechs Monate langluftgetrocknet („gedarrt“). Diese natürlichen Reifungs- und Konservierungsmethoden sind für den kernigen Biss und die außergewöhnliche Haltbarkeit des saftigen „Nock-Schinkens“ verantwortlich. Besonders gut mundet diese Kärntner Spezialität zu dunklem Bauernbrot im Rahmen einer Almjause.

  

Granatschinken

Granatschinken
Granatschinken

Elegante Finesse und jene tiefdunkelrote Farbe, die auch Kennzeichen des regionstypischen Halbedelsteins „Granat“ ist, charakterisieren den Radentheiner „Granat-Schinken“. Neben ausgesuchten regionalen Kräutern begleiten feinstes Meersalz und Gewürze aus der gehobenen Festtagsküche (Ingwer, Zimt) die Entstehungdes delikaten Leckerbissens. Sein saftiger Anbiss und sein zarter Zimtgeruch geben dem „Granat-Schinken“ jene filigrane Noblesse, die der Feinschmecker auch bei seinen südlichen Verwandten (San Daniele, oder Parma) sucht. Im Alpe-Adria- Stil genossen, harmoniert der „Granatschinken“ exzellent mit Kapernfrüchten und frischem Weißbrot.